Schungit - Wassersteine

Schungit - Wassersteine
50 gr. / 5.-

Der Schungit ist ein natürliches Mineral mit einem besonderen Kristallgitter basierend auf Kohlenstoff. Der Kohlenstoff ist bekanntlich die Grundlage des Lebens auf der Erde.

Der Ursprung des Schungits, dessen geologisches Alter mehr als 2 Mrd. Jahre beträgt, ist bis jetzt noch nicht geklärt. Unter anderem vermutet man, dass Schungitgesteine die Reste des Phaeton, eines Planeten, der irgendwann in unserem Sonnensystem existiert haben könnte, sind.

Zu finden ist der Schungit nur in einem einzigen Gebiet auf der Erde . Seine Erscheinungsform sind kleine Häufchen oder Kügelchen, sogenannte „Globuli“. Geraten diese Globuli aus Kohlenstoff ins Wasser, wandeln sie die Wassermoleküle um, strukturieren sie und verleihen ihnen heilende Kräfte.

Kohlenstoff ist ein unerlässliches Element des Lebens. Erst vor kurzem wurde eine neue, bis dahin unbekannte Form des Kohlenstoffs entdeckt, kugelförmige Hohl-Ione, Fullerene genannt und von Medizinern als sehr vielversprechend angesehen. Bis heute konnten natürlich vorkommende Fullerene nur im Schungit festgestellt werden.

Damit werden die besonderen, heilenden Eigenschaften dieses Mineralgesteins erklärt, also dessen Fähigkeiten, Schönheit und Frische der Organe und Systeme des Körpers zu erhalten und den Alterungsprozess zu verzögern.

Die karelischen Schungitsteine sind wirklich einzigartig, da bis jetzt ist nur diese eine Schungitlagerstelle auf der ganzen Erde bekannt ist.

Hauptmerkmale des Schungits

  • Es gibt mehrere Fundorte von Schungit in Karelien, wobei das Gestein jeweils etwas unterschiedliche physiologische Eigenschaften aufweist; aber alle untersuchten Fullerene enthaltenden Gesteinsproben besitzen Eigenschaften, die sich positiv auf den Menschen auswirken.
  • Die Farbe des Gesteins hängt von seiner Zusammensetzung ab. Sie kann schwarz, gräulich bis aschgrau sein und auch andere Schattierungen aufweisen.
  • Seine Porosität beträgt bis zu 10%. Er ist daher absorptionsfähig.
  • Er hat antibakterielle Wirkung, ist hoch reaktionsfähig und weist weitere nützliche Eigenschaften auf, die aber bisher nur wenig erforscht sind.

Außer den seltenen Fullerenen enthält Schungit fast alle Elemente des chemischen Periodensystems.

Weiterhin zeichnet sich dieses Gestein durch seine selektive Wirkung aus: er entnimmt aus dem menschlichen Organismus Stoffe , die diesem nicht nützlich sind und „füllt“ gleichzeitig die dem Menschen nützlichen Elemente auf. Auf diese Weise trägt er im Zusammenspiel mit dem menschlichen Körper zu dessen innerem Gleichgewicht bei. Diese Erscheinung beruht auf der Ionenaustauschfähigkeit des Schungits, welche es ermöglicht, bestimmte Schadstoffe aus dem Körper selektiv zu entnehmen.

Desgleichen ist so das Schungitgestein in der Lage, für den Menschen erforderliche Mengen- und Mikroelemente einzuspeisen. Auch das erfolgt selektiv: aus den angebotenen Elementen des Gesteins nimmt der Organismus nur auf, woran zu diesem Zeitpunkt ein Mangel besteht. So stellt der Körper allmählich das für ihn unerlässliche Mineraliengleichgewicht wieder her, was letztendlich dazu führt, den gesunden Energiestatus wieder zu erlangen und so viele chronische Krankheiten zu behandeln.

Wissenswert ist auch die Tatsache, dass die Wissenschaft über die Wirkung der Minerale auf Lebewesen zu sprechen begann, nachdem einige interessante Tierbeobachtungen gemacht worden waren. So hat z.B. ein sibirischer Geologe (Drahtwert) im Jahre 1922 den Begriff der „Lithophagie“ eingeführt, welcher soviel wie „Steine fressen“ bedeutet. Er hatte bemerkt, dass frei lebende Tiere wie Hirsche, Wölfe, Elche oder Halbeselvon Zeit zu Zeit an Steine herankamen und an diesen leckten. Man glaube bis dahin, dass Tiere auf solche Weise in der Natur Salz finden und so ihren Mangel an Natrium ausgleichen. Es stellte sich dann heraus, dass diese von den Tieren aufgesuchten,  „gefressenen“ Steine nichts mit Salz zu tun haben. Im Laufe vertiefender Studien wurden dann jene Ionenaustauschverläufe festgestellt, die zwischen den Steinen und dem Lebewesen stattfinden und bei denen der lebendige Organismus fehlende Elemente aufnimmt und störende loswird.

Welche der bekannten Präparate kann man den Antioxidanten zuordnen?

Die bekanntesten sind die Vitamine C, E und Karotine, die in der Medizin sowohl allein für sich, als auch also biogene Präparate und Nahrungsmittel wie Öle. Diese Produkte sind weit verbreitet und benötigen keine Werbung.

Sie normalisieren alle Körperfunktionen, darunter auch die reproduktiven, sie heilen Verbrennungen und Wunden, lindern Ermüdungen und Depressionen und beschleunigen die Entgiftung der Leber von verschiedenen Dioxinen. Deshalb gehören die Antioxidanten zu der Zusammensetzung der meisten kosmetischen Produkte und Polyvitaminkomplexe.

Das wichtigste, was die Antioxidanten vereint, ist jedoch ihr Wirkungsmechanismus. Unter den zu dem jetzigen Zeitpunkt bekannten Antioxidanten sind die Fullerene, genauer ihre wässrigen Lösungen, die effektivsten, obwohl sich ihr Wirkungsmechanismus von dem der anderen Antioxidanten prinzipiell unterscheidet. Sie wirken sogar in kleinsten Dosierungen und ihre Wirkung dauert nach einmaligem Gebrauch monatelang.

Die Fullerene sind sowohl auf der Zelle-, als auch auf der Körperebene die stärksten Antioxidanten, die freiradikale Oxidationsprozesse unterdrücken.

Zweitens normalisieren sie den Zellstoffwechsel, stärken sie Fermentaktivität und erhöhen die Zellstabilität samt ihrem genetischen Apparat, vor äußeren Einflüssen und Hitze bis zu Virusinfektion. Die Regenerationsfähigkeit der Stoffe erhöht sich.

Drittens: Die Fullerene normalisieren Nervenprozesse, in dem sie auf den Neuromediatorwechsel ein-wirken und somit die Arbeitsfähigkeit und den Stresswiderstand erhöhen.

Des Weiteren besitzen die Fullerene einer ausgesprochenen entzündungshemmende- und Antihistamin-Wirkung, dank welcher Schmerzen gelindert, ein breites Spektrum von Allergiekrankheiten beseitigt, und das Immunsystem gestärkt werden.

Doch die wichtigste Eigenschaft der wässrigen Lösung der Fullerene ist die starke Antioxidationswirkung, die Eigenschaft die Konzentration der freien Radikale mit der so genannten aldiven Form des Sauerstoffes zu reduzieren. Freie Radikale sind kurzlebige, aber chemisch höchst aktive Stoffe, die bei der Oxidation, Verbrennung und radioaktiver Strahlung entstehen.

Woher stammen die freien Radikale in unserem Körper?

Die freien Radikale entstehen bei den unterschiedlichsten Prozessen: unter Strahlungseinwirkungen, bei Verbrennung, bei der Ozoneinwirkung und sind sogar in dem Sauerstoff der Luft enthalten. Sie entstehen auch innerhalb einer lebenden Zelle, besonders wenn der Stoffwechsel der Zelle gestört ist. Ist es festgestellt worden, dass Entzündungsprozesse stets mit einem Zuwachs von freien Radikalen verbunden sind. Die Konzentration der freien Radikale ist somit die Ursache der Pathologie und ein empfindlicher diagnostischer Indikator.

Bei einer Reihe von pathologischen Zuständen bilden Ursachen und Wirkungen einen geschlossenen Kreis. Ein Strahlenbefall etwa, der freiradikaler Natur ist, führt zur Entzündung, in deren Verlauf die Konzentration der freien Radikale im Gewebe steigt. Alle Zellsysteme werden hierbei zerstört, in erster Linie jedoch der Erbapparat. Kurz gesagt: Der „Dominoeffekt“ kommt hier zum Tragen. Damit die Heilung eintreten kann muss der Ursache-Wirkungs-Kreis gebrochen werden, das kann man mit Antioxidanten bewirken.

 

Wirkung des Schungits

Wirkt verjüngend, heilend, beruhigend...

Die Wirkung des Schungits auf den Körper ist beinahe fantastisch: er heilt, schützt, verjüngt, lindert Schmerzen und neutralisiert die schädliche Wirkung von geopathologisch stark belasteten Orten.

Das Geheimnis der heilenden Eigenschaften des Schungits konnte dabei bis jetzt weder von Ärzten noch von Physikern entschlüsselt werden. Es gelang lediglich festzustellen, dass während der Einwirkung des Schungits auf den Organismus in den Körperzellen Regenerationsprozesse initiiert werden.

Die Bioenergetiker behaupten, man brauche nur 5 bis 10 Tage lang einen Anhänger mit einem kleinen Stück Schungit am Hals zu tragen, und das Biofeld des Menschen, welches vorher durch Stress und negative Emotionen gestört war, komme wieder in Ordnung.

Obwohl es für die Anwendung des Schungitwassers praktisch keine Gegenanzeigen gibt und es zur Prophylaxe vieler Erkrankungen empfohlen wird, sollten Menschen, die unter vielen Gesundheits-beeinträchtigungen leiden, am besten einen Arzt zu Rate ziehen, der mit der Wirkung dieses Gesteins vertraut ist.

Die Verwendung des Schungitwassers als Trinkwasser sowie zur Essenbereitung ist nützlich bei der Behandlung von Erkrankungen der Verdauungsorgane, des Bewegungsapparates, des Nervensystems, des Urogenitalsystems und des Kreislaufsystems.

Zu therapeutischen Zwecken wird die Trinkmenge von mindestens drei Glas Schungitwasser pro Tag empfohlen.

Wie schon gesagt, hat Schungitwasser eine allgemein heilende und verjüngende Wirkung auf den Körper. Die Gesichtshaut wird klarer, Gesichtsfalten, Reizungen, Jucken, Hautausschläge verschwinden und die Haut wird elastisch und geschmeidig. Die Kopfhaut wird gestärkt, Schuppen verschwinden und das Haar erhält einen gesunden Glanz.

Das Schungitwasser heilt außerdem Nieren – und Lebererkrankungen, Gallensteinleiden, Pyrosis. Es ist wirksam gegen vegetative Dystonie, Magen-Darm-, Bewegungsapparat-, Urogenital- und Kreislauferkrankungen. Es hebt allergische Zustände auf und verbessert die allgemeine Vitalität des Körpers.

Besonderheiten

  • Die karelischen Schungitsteine sind wirklich einzigartig, da bis jetzt ist nur diese eine Schungitlagerstelle auf der ganzen Erde bekannt ist.
  • Schungit hat antibakterielle Wirkung, ist hoch reaktionsfähig und weist weitere nützliche Eigenschaften auf, die aber bisher nur wenig erforscht sind.
  • Eine besondere Eigenschaft des Schungits, welche ihn besonders für das Bauwesen interessant macht, ist seine elektrische Leitfähigkeit ohne dabei magnetisch zu wirken.
  • Auf Blumen wirkt Schungitwasser wohltuend: sie halten länger, wenn man jeden Tag eine frische Portion dieses Schungitwasser in die Vase gibt.
  • Schungit als Spülmittel hilfreich bei Halserkrankungen, Erkältung, Zahnfleischentzündung, Stomatitis und Tonsillitis.
  • Die Schungitbäder tagen sehr zum allgemeinen Wohlbefinden bei: sie beseitigen Ermüdung, steigern die Arbeitsfähigkeit, laden den Körper mit Energie auf und verbessern die Blutzirkulation
  • Hält sich ein Mensch in einer geopathogenen Zone auf, so konnten medizinische Untersuchungen zeigen, dass ein danebenliegender Schungitteppich hilft, den Zustand der Funktionssysteme dieses Menschen in Ordnung zu halten
  • Man brauche nur 5 bis 10 Tage lang einen Anhänger mit einem kleinen Stück Schungit am Hals zu tragen, und das Biofeld des Menschen, welches vorher durch Stress und negative Emotionen gestört war, komme wieder in Ordnung.
  • Lebensmittel, die auf einem Stück Schungitgestein aufbewahrt werden, sich viel länger als sonst frisch halten. Darauf gelegtes Fleisch oder auch Milch kann so auch ohne Kühlschrank recht lange seine ursprünglichen Eigenschaften behalten.

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